Baro Ilo Projekte

 

 

Hier eine Einladung zum aktuellen Projekt:

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,

der Verein Baro Ilo möchte Sie zu einer ganz besonderen

Roma-Veranstaltung unter dem Titel „Aus der Trauer zur Freude“ ins RadioKulturhaus am

10. Mai 2011 einladen.

Nach hohen persönlichen und auch finanziellen Investitionen von Seiten der Projektinitiatoren ist es dem Verein ein besonderes Anliegen das Oratorium mit 100 MusikerInnen aufzuführen. Der Verein Baro Ilo möchte mit dieser Veranstaltung ein Zeichen setzen: Es soll ein anderes und bisweilen großteils unbekanntes Bild über Angehörige der Sinti und Roma gezeigt werden!

Da die Entscheidungen über finanzielle Förderungen durch den Bezirk, die Stadt Wien und auch den Bund erst nach der Veranstaltung „Aus der Trauer zur Freude“ fallen werden, möchten wir Sie im Namen des Vereins Baro Ilo um Ihre finanzielle Unterstützung für diese Veranstaltung bitten.

Bankverbindung des Vereins: Easybank 20010867720

Der Verein Baro Ilo möchte sich schon im Voraus für Ihre Unterstützung bedanken und freut sich auf Ihr Kommen!

Bitte zögern Sie nicht, sich bei etwaigen Fragen an den Verein zu wenden (Kontaktdaten siehe unten) - im Anhang finden Sie die Einladung zur Veranstaltung.

 

Mit herzlichen Grüßen

Mag. D. Raica-Fröschl

FILMPRÄSENTATION: 28.9.2010, 19Uhr, FILMHAUS STÖBERGASSE,Stöbergasse 11-15, 1050 Wien

DUI ROMA – ZWEI LEBENSKÜNSTLER
EINLADUNG ZUR FILMPRÄSENTATION
“Dui Roma- Zwei Lebenskünstler” ist ein Dokumentarfilm, der die Geschichte Hugo
Höllenreiners, einem Sinti aus Deutschland, KZ Überlebendem und Opfer Dr. Josef
Mengeles, erzählt. Er gibt seine Erlebnisse und Erfahrungen an den jungen Komponisten und Studenten Adrian
Gaspar, geboren in Pojejena, Rumänien, lebend in Wien, weiter. Dieser setzt sich mit dem Gehörten, emotional auseinander und es entsteht sein erstes symphonisches, 45 minütiges Werk mit Orchester, Chor und Bass: die Symphonia Romani – Bari Duk. Der Titel des Films zeigt, dass hier zwei unterschiedliche Portraits von zwei Roma gegenübergestellt werden, Portraits von zwei Lebenskünstlern, denn Hugo Höllenreiner ist trotz seiner Vergangenheit heute ein erfolgreicher Händler und kann sein Leben mit Freuden genießen und Adrian Gaspar ist heute obwohl er aus einem kleinen unbedeutendem rumänischen Dorf stammt, Student an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und ein erfolgreicher, aufstrebender Komponist.

ORT: FILMHAUS STÖBERGASSE
Stöbergasse 11-15, 1050 Wien
DATUM: 28.09.2010
EINLASS: 19:00Uhr

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KONZERT: 29.9.2010, 19:30Uhr, Kulturzentrum Eisenstadt, Schubertplatz 6, 7000 Eisenstadt

Philharmonie Bacau

Besetzung: Leitung: Ovidiu Balan / Catarina Coresi, Sopran / Theodore Coresi, Bass
Corul Armonia Chor / Chorleitung Gheorghe Gozar
Das Orchesterkonzert mit der Philharmonie Bacau bietet auf der einen Seite Opernliebhabern einen unterhaltsamen Abend und bringt mit der Österreichischen Erstaufführung des Oratori-ums „Symphonia Romani“ andererseits dramatische Spannung auf die Konzertbühne. Ein bunter Querschnitt durch die Welt der Oper und der Operette steht im ersten Teil des Or-chesterkonzerts am Programm: Eine Opern-Gala mit berühmten Melodien aus dem internationa-len Repertoire mit Werken von Georg-Friedrich Händel, César Franck, Giuseppe Verdi, Franz Lehar, Emmerich Kalman u.v.a., gesungen von der Sopranistin Catarina Coresi und dem Bassisten Theodore Coresi. Im zweiten Teil schildert dann das Oratorium „Symphonia Romani“ die Leidensgeschichte des aus einer großen bayerischen Sinti-Familie stammenden KZ-Überlebenden Hugo Höllenreiner. Adrian Gaspar, ebenfalls Angehöriger der Roma und Sinti, vertonte die berührenden Erlebnisse von Höllenreiner.

Adrian Coriolan Gaspar wurde 1987 in Moldova-Nouã (Rumänien) geboren. Mit vier Jahren besuchte er den Kindergarten in Mössingen (Deutschland), zwei Jahre später wurde er mit sei-ner Familie aus Deutschland abgeschoben. Im September 1996 zog er mit seiner Familie schließlich nach Wien und führte seine in Rumänien begonnene Klavierausbildung an der Mu-sikschule Brigittenau und am Musikgymnasium in der Neustiftgasse fort. Beim Wettbewerb der Wiener Musikschulen 2003 wurde Coriolan Gaspar als jüngster zeitgenössischer Komponist ausgezeichnet und begann sich mit Balkan-Musik zu befassen. Er gründete die Band Los Gita-niños („Die Zigeunerlein“) und trat u.a. beim Donauinselfest und der „Gypsy Jazz Night“ auf. 2006 gründete er das „Adrian Gaspar JUNIORchestra. Seit Oktober 2006 ist Adrian Gaspar Student an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien im Fach Komposition, Kla-vier und Partiturspiel und studiert ebenso BigBand-Jazz-Arrangement bei Mathias Rüegg, dem Gründer und Leiter des Vienna Art Orchestra.

 

Karten und Informationen:
Kulturzentrum Eisenstadt
7000 Eisenstadt, Schubertplatz 6
T: 02682/64680, F: 02682/64680-13
eisenstadt@bgld-kulturzentren.at
und bei Ö-Ticket: 01/96096
Karten: VVK: € 17,- / AK: € 19,-